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SM-Technik

Bei der SM-Technik geht es hier nicht um eine neue "Sadomaso"-Technik. Sadomasochismus verbindet Elemente des Sadismus (wem anderen Quälen) mit dem Masochismus (sich selbst Leid zufügen). Während es dem Sadisten eine Genugtuung und Befriedigung verschafft, jemand anderen Schmerzen zuzufügen, so erfreut sich der Masochist an Schmerzen, die ihm zugefügt werden. S/M-Techniken sind aus dem sexuellen Bereich bekannt, könnten aber auch auf den Mobilfunkbereich übertragen werden. Zu hinterfragen wäre, wer hier der Sadist (dominat) und wer der Masochist (unterwürfig) ist. Eigentlich gar nicht so schwierig zu beantworten - oder?

Sendemasten-Technik:
Wir wollen uns jedenfalls hier die Sendemasten-Technik kurz beschreiben.

Auswahl eines geeigneten Standortes: Dieser muss alle technischen, betrieblichen und gesetzgeberischen Auflagen erfüllen. Die Zustimmung der Nachbarn sollte eingeholt werden, eine rechtliche Verpflichtung dazu meint man nicht haben.
Mietvertrag: Üblicherweise wird mit dem Grundstückseigentümer und Hausbesitzer ein Mietvertrag zur Benutzung der Liegenschaft für Sendeanlagen geschlossen. Meist wird ein neues Fundament am Boden gebaut oder an einem Gebäude befestigt. Bei Sendemasten am Hausdach sind eventuell Verstärkungen des Dachstuhls notwendig.
Foto: Mobilfunkmast in Tulln (NÖ)Die Höhe des Sendemasts / Mobilfunkmasts / Handymasts: Die Höhe des Masts wird von mehreren Parametern bestimmt. Ist der Mast zu hoch, dann wird das Ortsbild massiv in Mitleidenschaft gezogen. Ist der Mast zu niedrig, dann bekommen die unmittelbar angrenzenden Anrainer relativ viel von der abgestrahlten Sendeleistung ab. Je nach der Höhe des Sendemasts müssen dann die Sendeantennen eingerichtet werden. Falls man einen Sendemasten für mehrere Technologien (GSM, DCS, UMTS, usw.) oder für verschiedene Mobilfunkbetreiber verwenden möchte, so ist ein gewisser Mindestabstand zwischen den Antennen einzuhalten und der Sendemast ist entsprechend höher zu bauen. Die höchsten bekannten Sendemasten sind bis zu 50 Meter hoch.
Sendeantennen: Der Sendemast strahlt nicht selbst, sondern nur die Antennen am Sendemast. Bei kleinen Masten befinden sich die Antennen immer am oberen Ende des Sendemasts. Bei großen Masten sind die Antennen meist über den ganzen Masten verteilt. Starke Antennen können bis zu 35 Kilometer "strahlen" bzw. "senden", je nachdem, wie man es bezeichnen möchte.
 

Ergänzende Infos wie Studien und Grenzwerte unter www.schutz-vor-elektrosmog.at/gesundheit.htm
Autor: Mag. Robert Marschall, Dez. 2005