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Tiere &  "Handymasten"

Der Doktor hat es nicht leicht mit dem lieben Vieh. Was soll man da noch machen?

Auszugsweise Zitate aus der Zitatliste von Wolfgang Maes Schorlemerstr. 87 41464 Neuss BRD; Telefon 02131/43741 Website: www.maes.de

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"Mobilfunkmasten verwirren Tauben. Immer mehr Reisetauben finden ihr Ziel nicht
mehr. Die Orientierung geht den Tieren verloren."
Qu.: Peter Bryant, Sprecher der britischen Reisetauben-Vereinigung 'Royal Pigeon Racing Association RPRA' in den 'BBC-News' (22. Januar 2004)

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"In manchen Städten gibt es schon gar keine Spatzen mehr."
Qu.: Helmut Opitz, Vorsitzender des Naturschutzbundes NABU, Meldung verschiedener
Zeitungen und Presseagenturen (14. März 2003) Spatzen drohen in Deutschland auszusterben.

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"Vögel meiden starke Mobilfunkexposition."
Qu.: Dr. Alfonso Balmori Martinez, spanischer Umweltwissenschaftler, Ornithologe und
Biologe, Mitglied der spanischen Gesellschaft für Ornithologie (Februar 2003)

Der spanische Wissenschaftler fand, dass bestimmte Vogelarten jene Gebiete verlassen, die stark vom Mobilfunk belastet sind, und nach Ausschaltung bzw. Senkung der Feldintensität wieder zurückkehren. Er beobachtete zudem Veränderungen im Gefieder, Brut- und Flugverhalten. Balmori weist auch auf die Londoner Spatzen-Studie hin und gibt zu bedenken, dass diese einst in Massen vorkommenden Vögel mittlerweile vom Aussterben bedroht sind und auf die Rote Liste gefährdeter Arten kommen sollen.

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"Der Rückgang der Sperlingspopulation in großen Städten scheint in Zusammenhang
mit der Errichtung von Telefonmasten zu stehen."
Qu.: Dr. Rosie Cleary, BTO Britische Gesellschaft für Ornithologie (Januar 2003)

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"Es ist wieder Mai, und die Schwalben bleiben nun schon zum fünften Mal aus, seit
Inbetriebnahme der Sendeanlagen im November 1997."
Qu.: Familie Stengel aus Oettingen, Leserbrief in 'Natur&Kosmos' (Juli-Heft 2002)

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"Sender stören Kühe. Nach einer Studie der Universität München beeinträchtigen
Mobilfunkstrahlen naher Funkstationen das Befinden bei Kühen. Das Forscherteam
untersuchte 30 Höfe und Bayern und Hessen. Die Wissenschaftler sprechen von
chronischer Stressbelastung, Fresstörungen und auffälligen Hormonspiegeln."
Qu.: Frankfurter Rundschau (23. April 2002)

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"Die Pferde der Polizeistaffel von Kassel sind krank geworden, seitdem der Sendemast
auf dem Polizeigebäude steht. Das kränkste Pferd wurde untersucht und in einen Stall
gebracht, der von solchen Sendeanlagen relativ weit weg war. Das Pferd erholte sich;
nach 14 Tagen war es gesund - ohne weitere Medikamentierung. Als man es
zurückbrachte, war es innerhalb eines Tages wieder krank."
Qu.: Prof. Dr.-Ing. Alexander H. Volger, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule
RWTH Aachen, vor dem Hessischen Landtag (24. Januar 2002)

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"Unheimliche Serie von Krankheiten bei Schweinen und ein missgebildetes Ferkel bei
einem Bauern in Rainbach im Innkreis. Die Probleme treten erst seit dem Betrieb von
nahen Sendemasten derart gehäuft auf. Deshalb wurde der ganze Betrieb für drei
Monate stillgelegt, alle Schweine verkauft, die Ställe renoviert und desinfiziert, dann
neue gesunde und geimpfte Tiere angeschafft. Nach wenigen Wochen war das Bild
wieder das gleiche. Nun wurde Strafanzeige wegen Tierquälerei eingebracht."
Qu.: Österreichisches Fernsehen ORF, Sendung ON (8. September 2001)

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"Mobiltelefonstrahlung ist toxisch für Hühnerembryonen."
Aus über 50 % der mit Mobilfunkwellen bestrahlten Eier schlüpften keine Küken, sie waren tot.
Qu.: Wissenschaftlergruppe um Dr. B.J. Youbicier-Simo vom Immunologischen Labor der
Universität Montpellier/Frankreich (2000)

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"Von 2700 Reisetauben verschwanden 2200. Normalerweise müssten sie in wenigen
Stunden zurück in ihren Schlägen sein. Sie orientieren sich am Erdmagnetfeld und
anderen natürlichen geoelektromagnetischen Signalen. Im Verdacht stehen die
Mikrowellen des Mobilfunks, welche die Tiere stören."
Qu: 'Washington Post' über zwei Brieftaubenflugaktionen in den US-Staaten Virginia und
Pennsylvania über 200 bzw. 160 Meilen (8. Oktober 1998)

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"Keine Firma der Welt entwickelt ein Arzneimittel, das bei Versuchstieren Krebs
auslöst, und sagt dann, wie das Bundesamt für Strahlenschutz, die Handyhersteller
und Mobilfunkindustrie, das werde beim Menschen schon nicht auftreten."
Qu.: Prof. Dr. Wolfgang Löscher, Tierärztliche Hochschule Hannover, zur Repacholi-Studie in der 'Süddeutschen Zeitung' (Mai 1997)

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"Die Grenzwerte sind zu hoch! Wir haben Hühnereier in einem Brutschrank mit
Mikrowellen der Stärke unterhalb unserer aktuellen deutschen Grenzwerte bestrahlt
und damit ausnahmslos jedes Embryo getötet! Kein einziges Kücken ist geschlüpft,
keines hat die Strahlen überlebt. Aus der Kontrollgruppe, die nicht bestrahlt wurde,
schlüpften ausnahmslos gesunde Tiere."
Qu.: Prof. Dr. Dr. Andras Varga, Hygiene-Institut der Universität Heidelberg (1991)

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Index: Maus, Mäuse, Ratten, Versuchstiere, Tiere, Sperling, Spatz, Schwalben, Vögel, Pferd, Schweine, Ferkel, Rinder, Kühe, Tauben, Hühner, Vieh, Tierschutz, Tierschutzvereine, Handy, Handymast, Sendemast, Strahlung, Mikrowelle, Embroy, Missbildungen, Krebs, toxisch

Ergänzende Infos zum Thema Gesundheit unter www.schutz-vor-elektrosmog.at
Autor: Mag. Robert Marschall, Dez. 2005