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Gesundheit

Foto: Entspannenen im WienerwaldGesundheit ist mehr, als nur die Abwesenheit von Krankheit. Die Gesundheit des Menschen wird wesentlich beeinflusst von der "gesunden" Umwelt (gute Luft, sauberes Wasser, wenig Lärm, geringe Strahlung), von der Ernährung, vom erholsamen Schlaf und von der psychischen Ausgeglichenheit und des Glücklich-Seins der eigenen Person.

Die Strahlungskrankheiten sind in Österreich weitgehend unbekannt. Beim Atomkraftwerk Zwentendorf stimmte die österreichische Bevölkerung im Jahre 1978 mehrheitlich gegen Experimente, zu Recht wie man nach diversen Reaktorkatastrophen nun weiß. Österreichische Politiker dachten noch lange darüber nach, wie man durch eine zweite positive Abstimmung die Inbetriebnahme des fertig gestellten Atomreaktors erreichen könnte. Doch dann passierte es, die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl (Ukraine) am 26. April 1986. Das Thema erlangte eine breite Aufmerksamkeit, nachdem wichtige Informationen tagelang zurückgehalten wurden. Ein Schweigen und Beschwichtigen war nicht mehr möglich.

Neben der radioaktiven Strahlung gibt es auch die Hochfrequenzstrahlung. In Österreich begann das Mobilfunkzeitalter Anfang der 1990-ziger Jahre. Seither ist die Zahl der Sendeanlagen in einem kaum vorstellbaren Ausmaß gewachsen und wächst noch weiter. In Österreich gibt es zum Stand März 2004 rund  18.000 Sendemasten für Mobilfunkanlagen (Qu. www.fmk.at) mit geschätzten 50.000 Antennen. Weiters werden derzeit in Österreich rund 8 Millionen Mobilfunkgeräte (Handys) genutzt, die als Sende- und Empfangsanlagen dienen. Die Anzahl der DECT Schnurlostelefone, die ebenfalls auf der Mikrowellenfrequenz funken, geht schätzungsweise auch in die Hundert-tausende in Österreich. Durch diese vielen Sendeanlagen sind wir seit rund 10 Jahren permanent von Mikrowellenstrahlung umgeben. Das bleibt natürlich nicht ohne Folge für die Menschen, Tiere und Pflanzen.

Als gesundheitliche Folgewirkungen für den Menschen bzw. als Krankheitsbild der Dauerbelastung von Mobilfunkwellen (Elektrosmog) in Abhängigkeit der Leistungsflussdichte werden in der Literatur und Forschung genannt:
Kopfschmerzen, Hörstörungen -Rauschen -  Tinitus, Schlafstörungen, Müdigkeit, Gedächtnisverlust,  Schwindel,  Konzentrationsschwierigkeiten, EEG-Veränderungen, Herzrhythmusstörungen, Veränderungen im Blutbild, Leukämie, Hautmelanome, Gehirntumore, andere Krebsarten, Geburtsfehler.

Da praktische Ärzte bzw. Hausärzte das erst in den letzten Jahren immer öfter auftretende Krankheitsbild der Strahlungsbelastung durch Mobilfunk oft nicht (gleich) erkennen und diagnostizieren, werden meist nur die Symptome bekämpft (z.B. bei Schlafstörungen werden beispielsweise Schlafmittel verschieben; bei Bluthochdruck beispielsweise Blutdruckmittel; bei Depressionen beispielsweise Anti-Depressiva; ...) Dies führt natürlich nicht zur Lösung des Problems der Betroffenen. Der Körper wird neben der Strahlungsbelastung dann auch noch mit Medikamenten belastet und dies kann die Lage des Betroffenen daher noch verschlechtern.

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Der Fall Naila (Bayern) als Youtube-Video: http://www.youtube.com/watch?v=IpNT_gSUfDM

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Ergänzende Infos wie Studien und Grenzwerte unter www.schutz-vor-elektrosmog.at/gesundheit.htm
Autor: Mag. Robert Marschall, Okt 2007

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