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Handymast in Baden mit mehr als 20 AntennenDie Website "handymast.at" möchte betroffenen Mitbürgern und Anrainern schnelle und leicht verständliche Informationen zum Thema "Leben (über Überleben) neben dem Handymast" bieten.

Sendeanlagen haben verschiedene Ausprägungen. Nicht immer sind die Sendeantennen auf einem Sendemast (Handymast) befestigt und somit leicht sichtbar. Manchmal werden die Sendeantennen auch direkt auf Gebäuden und in Räumen befestigt. Ein neuer Trend dürfte es sein, Sendeanlagen in Kirchtürmen zu verstecken (Baden, Purkersdorf, Groß Enzersdorf, geplant: Böheimkirchen, Pressbaum, Pfaffstätten). Es gibt aber auch Sendeanlagen in den eigenen vier Wänden: DECT und WLAN Stationen. Diese Mini-Handymasten sind aufgrund der räumlichen Nähe zu unseren Aufenthaltsräumen und Schlafräumen besonders nachteilig.
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Zitat:
Man kann ein Problem nicht mit der gleichen Denkweise lösen, mit der es erschaffen wurde. (Albert Einstein)

Der Fall Naila (Bayern) als Youtube-Video: http://www.youtube.com/watch?v=IpNT_gSUfDM
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Was kann der betroffene Anrainer machen?
Leider wurden die Mobilfunknetze in Österreich nur nach technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten gebaut und nicht nach gesundheitlichen Gesichtspunkten. Man hätte Mobilfunknetze bauen können, die mit wesentlich weniger Strahlenbelastung für die Anrainer auskommen ("Biomobilfunknetze" © Robert Marschall). Leider wollen SPÖ & ÖVP noch immer keine Gesetze beschließen, die den Mobilfunkbetreibern gesetzlich Grenzwerte für die maximal zulässige Strahlungsbelastung der Anrainer auferlegen.

Da auch der Rechtsstaat Österreich (Gerichte)  und die Umweltanwaltschaften (Behörden) die Anrainer kaum vor Mobilfunkstrahlung schützen, kann man nur technische Maßnahmen ergreifen, um sich selbst zu schützen. Der letzte Ausweg ist in wenig belastende Orte zu übersiedeln.

Schutzmaßnahmen für Anrainer:
Am besten ist es, man kauft sich im Elektrofachhandel ein gutes Mobilfunkstrahlungsmessgerät. Damit kann man die vorhandene Mobilfunkstrahlung in der Wohnung oder am Arbeitsplatz messen und feststellen, wie groß das Problem überhaupt ist. Dabei kann man mit dem geeigneten Messgerät weiters feststellen, ob der Handymast das Hauptproblem ist oder die interne Strahlung durch Schnurlostelefonstationen, Babyphones und WLAN.
Bei einer Mobilfunkstrahlung, die von außen kommt (Sender auf den Handymasten bzw. WLAN & DECT vom Nachbarn) kann man Wände und Fenster mit geeigneten Abschirmungsprodukten versehen und so die Strahlungsbelastung um 90%-95% absenken. Manche Standorte sind allerdings nicht sanierbar, weil die verbleibende Reststrahlung immer noch deutlich über den baubiologischen Empfehlungen liegen würde.

Mehr Infos => Wohnen & Handymast
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Beschreibung des Logos von "handymast.at":
* Das Sechseck ist ein Symbol für die Funkzelle.
* Die Striche symbolisieren die unterschiedliche Masthöhe der Handymasten.
* Die Farben signalisieren die unterschiedliche Strahlungsintensität.

Autor: R. Marschall,
 

* Ergänzende Infos über "gesünder Wohnen - besser Schlafen - länger Leben"
unter www.schutz-vor-elektrosmog.at

* Bügerinitiative Baden (BIBA)
* Bürgerinitiative Gablitz (BIG) in Gablitz
 
 
 
 

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Herausgeber & Online-Magazin für die Stadt Wien ;




Impressum: www.handymast.at